
Hautkrebsrisiko in der Schweiz: Warum Wandern in der Höhe unterschätzt wird
Die Schweiz zählt weltweit zu den Ländern mit den höchsten Hautkrebsraten. Jährlich werden über 3'000 Neuerkrankungen diagnostiziert. Ein wesentlicher, oft unterschätzter Faktor: Unsere geliebten Wanderungen in den Bergen.
In der SRF-Sendung «Puls» (Ausgabe Herbst 2025) erklärte die Expertin Dr. med. Bettina Schlagenhauff die medizinischen Hintergründe und gab essenzielle Tipps zur Prävention.
Die Gefahr in der Höhe: UV-Index massiv erhöht
Warum ist Wandern gefährlicher für die Haut als ein Tag am See? Mit jedem Höhenmeter nimmt die Intensität der UV-Strahlung zu. Die dünnere Atmosphäre filtert die Strahlen weniger effizient und kühlender Wind täuscht oft über die tatsächliche Verbrennungsgefahr hinweg.
Die wichtigsten Fakten aus dem «Puls»-Beitrag:
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Risikogruppe Bergsportler: Besonders gefährdet sind Personen, die sich viel in der Höhe aufhalten.
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Wichtigkeit der Früherkennung: Dr. Schlagenhauff betont, dass regelmässige Kontrollen lebensrettend sind. Achten Sie auf Veränderungen in Form, Farbe oder Grösse von Hautmalen (weitere Infos finden Sie unter der ABCDE-Regel).
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Moderne Medizin: Die Therapiemöglichkeiten haben sich stark verbessert, dennoch bleibt die Prävention durch UV-Schutzkleidung der effektivste Schutz.
Mehr erfahren: Der SRF-Beitrag zum Nachsehen
Möchten Sie tiefer in das Thema eintauchen? Den vollständigen Experten-Talk mit Dr. med. Bettina Schlagenhauff finden Sie direkt beim SRF:

