

UV Babyoverall UPF 50+ Sandy Beach
Eigenschaften
Grössen: 0-3 Monate
Material: 52% Bio- Baumwolle, 43% Viskose aus Bambus, 5% Elasthan
Farbe: beige
Dieser superweiche Overall aus nachhaltiger Bio-Baumwolle, Bambus und Elasthan ist der ideale erste Begleiter für dein Baby. Dank der durchgehenden Knopfleiste ist das Anziehen und Wickeln kinderleicht, während die bequeme Passform Tag und Nacht für maximalen Komfort sorgt. Der Stoff ist nicht nur seidig weich und atmungsaktiv, sondern schützt empfindliche Babyhaut auch natürlich mit UPF 50+ sowie antibakteriellen und hypoallergenen Eigenschaften – ganz ohne chemische Zusätze.
Pflegehinweis
30° Maschinenwäsche, nicht bleichen, Trocknen nur im Schonprogramm, bei Bedarf warm bügeln
Wird innert 1-2 Tagen ab unserem Lager in der Schweiz geliefert.
UV-Bekleidung schützt dich zuverlässiger – überall dort, wo das Leben stattfindet:
- Im eigenen Garten: Entspanntes Gärtnern ohne ständiges Nachcremen.
- Beim Spaziergang & City-Trip: Sofortiger Schutz, sobald du vor die Tür trittst.
- Beim Wandern in der Höhe: Wo die UV-Strahlung pro 1000 Höhenmeter um ca. 10 % zunimmt.
- Beim Spielen am Wasser: Maximale Sicherheit für dich und die Kids – auch bei Spritzwasser und Wind.
Warum sunwear.ch die bessere Wahl ist:
- Frei von Chemie: Voller Schutz ganz ohne chemische Zusatzstoffe oder Filter, die in die Haut einziehen.
- Geprüfte Sicherheit: Unsere Textilien blockieren zuverlässig 96.7 % bis 98 % der schädlichen UVA- und UVB-Strahlen.
- Zertifizierte Qualität: Alle Produkte sind nach der Europäischen Norm (DIN EN 13758-1) geprüft – für einen Schutzfaktor von UPF 30+ oder UPF 50+, auf den du dich verlassen kannst.
1. Ein normales T-Shirt reicht nicht aus
Wusstest du, dass ein herkömmliches helles Baumwoll-Shirt oft nur einen UPF von 3 bis 10 hat? Ein geprüftes UV-Shirt von uns blockiert bis zu 98 %.
2. Das Problem mit der "Dünnschicht"
Studien zeigen: Sonnencreme wird meist nur in 25-50 % der empfohlenen Menge aufgetragen. Der angegebene Schutzfaktor auf der Tube wird so in der Praxis fast nie erreicht. Kleidung hingegen schützt ab der ersten Sekunde mit 100 % der angegebenen Leistung.
3. Vergessenes Nachcremen ist riskant
Durch Schwitzen, Abrieb oder Wasser verliert Sonnencreme stündlich an Wirkung. UV-Bekleidung ist "Stay-on-Protection" – der Schutz bleibt konstant, solange du das Kleidungsstück trägst.
4. Komfort trifft Sicherheit
Kein klebriges Hautgefühl, kein Sand, der am Körper haftet, und keine brennenden Augen durch verlaufene Creme. UV-Kleidung ist die sauberste und komfortabelste Art der Prävention.
5. Die Fakten zur Hautgesundheit
Die Zahlen von Hautkrebs-Neuerkrankungen steigen weltweit stetig an, da die UV-Belastung (auch bedingt durch klimatische Veränderungen) zunimmt. Ein zertifiziertes Kleidungsstück nach DIN EN 13758-1 ist heute keine Option mehr, sondern eine notwendige Vorsorge.
Unser Fazit bei sunwear.ch: Schutz für dich – Schutz für unsere Gewässer
Während die Auswirkungen von UV-Filtern auf Korallenriffe (Korallenbleiche) bereits weltweit wissenschaftlich belegt sind, rücken nun auch unsere heimischen Ökosysteme in den Fokus. In der Schweiz sind aktuell 27 UV-Filter zugelassen. Die Verantwortung für die Langzeitfolgen dieser Chemilien auf unsere Umwelt liegt jedoch weitgehend bei den Herstellern – eine Grauzone mit sichtbaren Folgen.
Warum uns das Sorgen macht:
Wir beobachten in der Schweiz eine zunehmende Belastung unserer Gewässer. Dass bei immer mehr Schweizer Flüsse und Seen Verzehrwarnungen für Fische ausgesprochen werden, zeigt, wie sensibel unser Wasserkreislauf auf chemische Einträge reagiert. Sonnencreme ist dabei ein Teil des Puzzles, das wir vermeiden können.
Die sicherere Alternative: UV-Schutzkleidung
Anstatt die Haut (und das Wasser) mit komplexen chemischen Filtern zu belasten, bietet zertifizierte UV-Bekleidung einen rein physikalischen Schutz – ohne PFAS, ohne Hormone und ohne Rückstände in Gewässer.
Quellen:
- Sicherheit von Filtern: Wie sicher ist Sonnencreme für Mensch und Umwelt? (Oekotoxzentrum)
- Umweltbelastung: Chemische Filter in Schweizer Badeseen – Eine unterschätzte Gefahr? (SRF)
- Gesundheits-Check: Hormonelle Wirksamkeit: Der Unterschied zwischen chemischen und mineralischen Filtern (BUND)
- Ökosysteme: Belastung der Gewässer durch Kosmetika und Sonnenschutz (GEO.de)
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